Sobro: Der wohl coolste Couchtisch der Welt

Kühles Bier beim Filmabend ohne aufzustehen, mal eben Musik in der Pause vom Smartphone (welches direkt am Tisch geladen wird) über die 90 dB Boxen abgespielt und dann die Lautstärke am TV über den Tisch herunterschrauben und die Beleuchtung auf ein romantisches Rot setzen. Ist alles machbar. Sobro ist ein Couchtisch nach meinem Geschmack! Er hat ein Kühlfach, aktive Bluetooth-Boxen, Steckdosen und USB-Ladebuchsen und sogar eine Touch-Fernbedienung für den TV an Board. Wie geil ist der denn bitte? Und wo bekommen wir ihn nicht? Natürlich, in unseren Breiten. Was für eine Schande…

The Sobro is a coffee table designed to support today’s connected lifestyle. With a refrigerated drawer, LED lights, Bluetooth speakers and charging ports, the Sobro keeps you powered up and could be the greatest living room innovation since the remote control. The Sobro is the latest launch from product innovation company, StoreBound, the makers of the PancakeBot.

Das Funding-Ziel der Kampagne wurde auf Indiegogo eh schon lange übertroffen, der Tisch wird gebaut und ein vollfunktionsfähiger Prototyp steht auch schon bereit. Übrigens ist Unterbodenbeleuchtung mit individueller Farbauswahl auch noch verbaut. Zu haben als Perk für schlappe 599 Dollar doch leider wie erwähnt nicht bei uns, sondern nur in Kanada oder den US&A. Das hält man doch im Kopf nicht aus. Kommt schon, findet einen Handelspartner in Europa… – oder wer baut so ein Ding nach? Bisher findet man ja nur recht seltsame Couchtische. Wir könnten auf jeden Fall einen gebrauchen und von mir aus dürfen die BT-Boxen auch weggelassen werden – aber das Kühlfach muss auf jeden Fall eingebaut sein! :)





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Sobro Coffee Table

Project Yorick: Amazons Alexa als sprechender Totenkopf

Was ist grusliger, als sich das Wetter von einer künstlichen Intelligenz mit blecherner Frauenstimme ansagen zu lassen? Richtig! Sich das Wetter von einer künstlichen Intelligenz mit blecherner Frauenstimme durch einen sprechenden Totenschädel ansagen zu lassen. Der Schöpfer dieser wunderbaren Kreatur, Mike McGurin, hat sogar eine Anleitung zum Nachbauen ins Netz gestellt: The Yorick Project. Und wer sich das schicke Teil nachbauen will, bitte in den Kommentaren melden, ich kauf dir das Teil ab! :)

I like to decorate for Halloween, including various talking skeletons that I’ve set up over the years. For Christmas 2015, my wife gave me a great 3 axis talking skull with moving eyes so I could upgrade one of the skeletons from just a moving jaw skull. Then a friend suggested that there had to be other applications for the rest of the year. This got me thinking, and when I saw the Alexa Billy Bass I knew what I had to do, and the Yorick project was born. I’m pretty happy with the result:

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Project Yorick

FoldiMate Family: Maschine faltet die Wäsche zusammen

Endlich! Darauf warte ich schon lange und das könnte der kommende grosse Wurf in Sachen Haushaltsgeräte werden:

Apparently we spend 750 days of our life doing laundry and about 50% of that just on folding laundry. The idea of being able to cut that half down to almost nothing is certainly very appealing. That is the pitch of the FoldiMate, a new laundry folding machine. You clip individual shirts, it looks like it is about 10 to 15, onto the FoldiMate and it pulls the shirts then into the machine, dewrinkles them with steam, and folds them. All in all this looks promising, yet you have to be aware that only certain clothing silhouettes work with the machine and it does not wash or iron them, but simple “dewrinkle” them. You can pre-order the FoldiMate now for $700-$850, with the official release coming some time in 2017. Is it really worth the price? (via Highsnob)

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FoldiMate Family™ : Robotic Laundry Folding Machine

Trocadero Fixie: Das Fahrrad mit dem beweglichen Rahmen

Alban Haloche, Alexis Honoré und Johan Le Bon haben mit Trocadero-Fixie das Rad neu erfunden: Ein Scharnier im Rahmen ermöglicht ganz neue Fahrmanöver, extrem kleine Wendekreise und sehr kurios aussehende Kurvenfahrten. Nach ihren eigenen Angaben soll man das in 10 Minuten gelernt haben und das Scharnier lässt sich zum normalen radeln wieder feststellen. Das Ganze sieht jetzt nicht dermassen elegant aus, aber das war wohl auch nicht das Ziel…

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Trocadero-fixie

Dieser Roboter baut Häuser

Der Roboter Hadrian X wurde in Australien entwickelt und der kann die Wände von Häusern mauern. Der Roboter braucht für ein Haus rund zwei Tage und soll deutlich präzisser arbeiten, als der Mensch dazu in der Lage wäre. Dabei legt er 1000 Mauersteine pro Stunde…

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Fastbrick Robotics: Hadrian 105 Time Lapse

Hyundai Exoskelett

Hyundai hat ein Exoskelett entwickelt, das dem Träger Robo-Kräfte verleiht. Damit dieser Knaller eingängiger wird, haben die Südkoreaner selbst ihre Entwicklung – ganz unbescheiden – mit Marvels Comichelden Iron-Man verglichen. Schade, dass Hyundais Hightech-Anzug niemanden fliegen lassen kann oder sonstige übermenschlichen Superkräfte liefert. Natürlich soll die Konstruktion aber auch nicht dazu genutzt werden, milliardenschwere Geschäftsmänner in der Nacht zu Superhelden werden zu lassen, sondern laut dem Automobilhersteller in den Bereichen Industrie, Medizin und Militär Einsatz finden. Da unter anderem die Kraft von Beinen und Armen verstärkt wird, könnte das Exoskelett für viele Menschen ein Ersatz für den Rollstuhl werden. Zum Beispiel…

Hyundai Exoskelett
Hyundai Exoskelett
Hyundai Exoskelett
Hyundai Exoskelett
Hyundai Exoskelett

Wie Solarzellen funktionieren

Wie aus Licht Strom wird, weiss man grob vielleicht, aber könnt ihr das im Detail erklären? Wenn nein, schaut euch dieses Video der TED-Ed Session an und nach fünf Minuten Erklärung von Richard Komp wisst ihr es. Vielleicht. Wenn nicht, habt ihr wenigstens ein paar schöne Illustrationen von Globizco zu sehen bekommen…

The Earth intercepts a lot of solar power: 173,000 terawatts. That’s 10,000 times more power than the planet’s population uses. So is it possible that one day the world could be completely reliant on solar energy? Richard Komp examines how solar panels convert solar energy to electrical energy.

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How do solar panels work? - Richard Komp

Aipoly lässt blinde Menschen „sehen“

Aipoly ist eine kostenlose App fürs iPhone, die Sehbehinderten hilft, Alltagsobjekte schnell zu identifizieren. Alles was ein Benutzer tun muss, ist sein Smartphone auf das Objekt zu richten und die App sagt, was sie über die Kamera sieht und gibt dies mit Text oder der Sprache des System aus. Airpoly arbeitet in 7 verschiedenen Sprachen und nach dem Gewinn des Innovationspreises auf der CES 2017 arbeiten die Entwickler bereits an Aipoly Brillen…

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This app lets blind people "see"

i.Con: Smartes Kondom trackt Performance beim Sex 👌👈

Bei British Condoms kann man für rund 70 Euro das intelligente Gummi „i.Con Smart Condom“ vorbestellen. Das Teil ist eigentlich eher ein Cockring mit Accelerometer, der misst wieviel Kalorien beim Sex verbrannt werden, durchschnittliche Geschwindigkeit und Gesamtzahl der Stösse, Hauttemperatur und verschiedene Positionen (Beta). Die Daten werden an eine App gesendet und können mit anderen geteilt werden. Schwanzvergleich im globalen Massstab mit gamifiziertem Boomshakalaka. Ich möchte meine Ergebnisse dann aber bitte auch auf Facebook teilen können. Ansonsten lohnt sich der ganze Aufwand doch gar nicht… ;)

What is i.Con? Is it an actual condom? Is it reusable?

No, i.Con is not an actual condom; it’s a ring that will sit over a condom at the base, which you can use over and over again. It is extremely comfortable, water resistant and lightweight, you won’t even know it’s there ensuring maximum pleasure and, peace of mind that you can choose any condom you wish to use in conjunction with the i.Con.

So what are the main features i.Con will record?

i.Con will record:

– Calories burnt during sexual intercourse
– Speed of thrusts
– Total number of thrusts
– Frequency of sessions
– Total duration of sessions
– Average velocity of thrusts
– Girth measurement
– Different positions used (currently BETA testing – will have more info in a release coming soon)
– Average skin temperature

How does it work?

Utilizing a Nano-chip and sensors, i.Con will measure and remember a number of different variables during your sessions. Once your session is completed, you will then be able to use the i.Con app to download your recent data which is paired to the device using Bluetooth technology. Once you have downloaded your data, the i.Con will automatically clear its memory making way for your next session. It’s extremely simple to use.

What does i.Con do with its data? Can I use it anonymously?

Absolutely! All data will be kept anonymous but users will have the option to share their recent data with friends, or, indeed the world. You will be able to anonymously access stats that you can compare with i.Con users worldwide.

Verrückte Erfinder baut eine 200W Laser Bazooka

Dieses Monster-Laser-Bazooka wurde aus Altmetall und einem Haufen zerbrochener „Hybrid“ „DLP-Projektoren gebaut und läuft mit einem Stapel Lithium-Polymer-Batterien. Der Stromverbrauch ist fast ein Kilowatt, was rund dem entspricht, was eine Mikrowelle zum Laufen braucht…

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My Homebuilt 200W LASER BAZOOKA!!!!!

Dot: Smartwatch für Blinde

Die Smartwatch Dot übermittelt Nachrichten vom Smartphone, erlaubt eine einfache Navigation, hat einen Wecker, ist Fitnesstracker und zeigt die Uhrzeit an. Dank mechanischem Braillebildschirm gibt es mit Dot nun auch eine Smartwatch für Blinde.

Wearables dienen bekannterweise zum Grossßteil der Anzeige von Inhalten. Nun will mit einer Smartwatch für Blinde das südkoreanische Unternehmen Dot den Markt revolutionieren. Als erste Uhr kombiniert die „Dot“ die weltweit bekannteste Blindenschrift mit Funktionen einer herkömmlichen Smartwatch: Nachrichten, Tweets oder Kurznachrichten checken, Steuerung per Berührungssensoren oder Bluetooth 4.1. Eine Besonderheit der Uhr ist das Lernprogramm für Braille-Schrift, das es den sehbehinderten Menschen, die nicht lesen können, ermöglicht, die Schrift eigenständig zu erlernen. Laut einer Statistik des Unternehmens sind bislang nur 5 Prozent der Blinden in der Lage, die Braille-Schrift zu lesen. Enorme Kosten für Geräte, die die Schrift nutzen können und eine sehr geringe Zahl an verfügbaren Texten kommen erschwerend hinzu.

Die äussere Formgebung erinnert an einen Fitnesstracker, da das Display relativ lang gezogen ist, um möglichst viele Informationen abbilden zu können. Da mit dem Akku keine Beleuchtung oder ein energieintensives Display betrieben werden müssen, ist die Akkulaufzeit mit zehn Stunden relativ hoch. Wohlgemerkt ist damit die Darstellung von Texten gemeint, nicht die normale Betriebsdauer im passiven Modus. Diese gibt der Hersteller leider nicht an. Die Geschwindigkeit, in der die Stifte hinter der Oberfläche hervortreten und wieder verschwinden, lässt sich einstellen. Dot kann auch E-Books wiedergeben und bietet sich so als vergleichsweise günstiges Lesegerät an. Die Uhr ist sowohl mit iOS- als auch mit Android-Geräten kompatibel – um den vollen Umfang der Funktionen zu nutzen, ist eine Verbindung zu einem mobilen Gerät erforderlich. Die Smartwatch soll 300 US-Dollar kosten – im Vergleich zu anderen Geräten, die bei 2000 US-Dollar liegen, ist das verhältnismässig günstig. Wann die Uhr auf den Markt kommt, ist noch unklar, noch in diesem Jahr sollen Vorbestellungen angenommen werden




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Beautiful moments of Dot watch beta-test

Feuerwaffen automatisch Erkennen mit Künstlicher Intelligenz

Freunde, bald ist es soweit! Der letzte Schritt in eine OCP-genehmigte Ed-209-kompatible Zukunft: „Automatic Handgun Detection Alarm in Videos Using Deep Learning“ (PDF)…

Current surveillance and control systems still require human supervision and intervention. This work presents a novel automatic handgun detection system in videos appropriate for both, surveillance and control purposes. We reformulate this detection problem into the problem of minimizing false positives and solve it by building the key training data-set guided by the results of a deep Convolutional Neural Networks (CNN) classifier, then assessing the best classification model under two approaches, the sliding window approach and region proposal approach.

The most promising results are obtained by Faster R-CNN based model trained on our new database. The best detector show a high potential even in low quality youtube videos and provides satisfactory results as automatic alarm system. Among 30 scenes, it successfully activates the alarm after five successive true positives in less than 0.2 seconds, in 27 scenes. We also define a new metric, Alarm Activation per Interval (AApI), to assess the performance of a detection model as an automatic detection system in videos.

Und falls doch was schief gehen sollte:

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RoboCop (1987) - the glitch scene HD

Selfly: Die smarte Handyhülle mit eingebauter Drohne

Der Selfiestick hat ausgedient! Diese handliche Drohne macht luftige Selbstbildnisse und passt in die Hosentasche. Selfly besteht aus zwei Komponenten, die platzsparend ineinander gesteckt werden. Der eine Teil ist die Drohne selber, ein Quadcopter, der mit ausklappbaren Rotoren und einer Kamera ausgestattet ist. Der zweite Teil bildet die Basis, in die das Smartphone eingesteckt wird. Um die Drohne zu starten, klappt man diese auseinander, startet die App und los gehts. Das Kickstarter-Projekt „SELFLY Camera“ hat bereits mehr als genug eingebracht, so dass Selfly schon diesen Sommer erhältlich sein wird.

Die Drohnentechnologie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die ferngesteuerten fliegenden Roboter sind bezahlbar geworden und es macht einen Heidenspass, sie durch die Luft zu steuern. Ohne Zutun bleibt Selfly in der Luft stehen und schiesst dank fortschrittlicher Stabilisierungstechnik ruckelfreie Bilder. Die Drohne kann auf verschiedene Arten gesteuert werden: Per virtuellem Controller in der App und durch Neigen des Smartphones, vorausgesetzt es hat eine eingebaute Gyroskop-Funktion. Darüber hinaus soll es auch möglich sein, Selfly Befehle über „photo based initiative control“ zu geben. Dabei wird der Bildausschnitt korrigiert und die Drohne fliegt entsprechend der Anweisungen. So sollte es möglich sein, mit den Fingern heraus zu zoomen und die Drohne fliegt ein Stück zurück.

Zusammengesteckt misst Selfly 131 x 66 mm und ist 9 mm dick. Inklusive dem eingesteckten Smartphone hat die Selfie-Drohne etwa Phablet-Grösse. Die folgenden Smartphone-Modelle werden bisher unterstützt: iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 7, iPhone 7 Plus, Galaxy S6 Edge, Galaxy 7, Galaxy 7 Edge und Nexus 6. Die integrierte Kamera hat 8 Megapixel und macht Videos mit 1080p@30fps. Die Filme lassen sich live streamen. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis Anfang März, hat ihr Ziel aber schon mehr als verdoppelt. Der Preis für den Selfly derzeit vorbestellt werden kann, beträgt 99$. Die Entwickler betonen allerdings, dass Selfly, was die Videostabilisierung angeht, nicht mit High-End Drohnen mithalten kann. Ausserdem hat Selfly das gleiche Problem wie andere Drohnen dieser Generation: Die Laufzeit einer Akkuladung ist recht beschränkt. Fünf Minuten schafft der kleine Flitzer in der Luft, die grösseren, hochpreisigen Modelle kommen immerhin auf 25 Minuten Flugzeit. Eine extra Powerbank für das Selfly ist schon angekündigt, die zehn Akkuladungen mit sich tragen werden kann.

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SELFLY Camera
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